MISSIONARE ANSCHNUR - Ein Brett für löbliche Christen!

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BeitragVerfasst: Do 1. Aug 2013, 12:06 
Abschnur
Diakonischer Staatsanwalt
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Registriert: Do 19. Jul 2012, 14:45
Beiträge: 165
Von GOTT bestellter Herr Brunzel,
kluger Herr Kunz,
unser aller Vorbild Herr Herrnleben,
liebe Gemeinde,
geehrte Brüder und Schwestern im Glauben,
Kollege Biedermann,
verehrter Richter Sartorius,

dummer Rüpel Gruber!

Wegen Ihnen und nur wegen Ihnen sehen Sie mich hier feucht transpirierend und ob der Hitze unterm Talar schwer atmend. Ihnen und nur Ihnen habe ich es zu verdanken, dass ich mich in voller Montur der brennenden Mittagssonne aussetzen musste, um in den Gerichtspalast zu gelangen. Hätten Sie sich nicht in der Mitte dieser Gemeinde aufgeführt wie der Terrormusel im Passagierflugzeug, dann würde ich nun schweigend die Stimme GOTTES in der kühlen Kapelle der Oblatenbrüder vernehmen. Ein kühle Kapelle, verstehen Sie, Sie dummer Lump! Und deswegen werden Sie es sein, der mein vollgeschwitztes Unterzeugs mit Waschbrett und Kernseife so rein wie die Seele Jesu schrubben wird.

So, es geht wieder. Mein Gemüt beruhigt sich schön langsam...

...hohes Gericht,

vor Ihnen steht der gefallene Walther Grubel, ein hundsdummer Depp, der mit Ausnahme seines eigenen Namens praktisch nichts verwertbares vortragen kann. Das verwundert nicht, denn der Trottel genoss keine katholische Pädagogik; vielmehr zog es ihn ins Exil des Waldes. Dort schwängerte er ein, vermutlich ungetrautes, Weib in sieben Fällen und verweigerte seinen Bälgern die Erziehung in einem katholischen Kloster. Der Verdacht auf heidnische Rituale mit Baumgöttern hat sich indes nicht erhärtet. Der Anklagepunkt bleibt aber vorsorglich bestehen. Sicher ist sicher!

Die diakonische Rechtsabteilung geht völlig richtig davon aus, dass der HERR, unser GOTT den Angeklagten auf diese gerechte Brett geleitet hat, damit er sich ob der hier anzutreffenden Fürsorge und Nächstenliebe zu einem wahren Christenmenschen entwickeln möge. Doch anstatt sich zu fügen und den Heiligen Geist wirken zu lassen, zeigte der Schuft nur Verachtung und Niedertracht in böser Absicht. Ich lege Beweisstück 'A' vor:
der Angeklagte hat geschrieben:
Sie bedienen sich unredlicher Wortwahl

Diese beleidigende, herablassende und mit Verachtung getränkten Worte schleuderte der Angeklagte dem guten Herrn Kunz ins Gesicht, nachdem dieser dem Halunken freundlich erklärte, welcher redlichen Aufgabe er hier in dieser Gemeinde nachgehe.

Als Zeuge wird Herr Angeir Kunz vorgeladen.
Herr Kunz, der Angeklagte hat Sie zutiefst beleidigt und gedemütigt. Sie möchten dem Gericht bitte bestätigen, dass dies nicht im Affekt, sondern mit voller Absicht und Boshaftigkeit geschah.

Ich lege ein weiteres Beweisstück 'B' vor:
der Angeklagte hat geschrieben:
ich protestiere
als der Lump dingfest gemacht wurde, randalierte er im Blutrausch gleich einer wilden Bestie und beschädigte das gesamte Mobiliar in seiner Zelle, bestehend aus einem Eimer für die Notdurft.

Aus diesen und vielen weiteren Gründen, welche zu gegebener Zeit nachverhandelt werden können, ergehen folgende Anklagepunkte gegen den Heiden Gruber:

01. Pöbelei in Tateinheit mit Rauditum
02. Beleidigung in besonders schwerem Fall gegen die heilige Brettadministranz
03. Vortäuschung von Redlicheit
04. Hochmut in Tateinheit mit Geringschätzung des Nächsten
05. 'erkennen' eines Frauenzimmers ohne Trauschein
06. Abhalten heidnischer Rituale in der Abgeschiedenheit des Waldes
07. Anbetung von Baumgöttern und Wassernixen
08. Geringschätzung katholischer Werteerziehung
09. mutwillige Sachbeschädigung von Gemeindeeigentum
10. Dummheit
11. Verursachung eines hohen Arbeitspensums im Hochsommer
12. Mitgliedschaft bei den Illuminaten


Aus den Prozessakten entnehme ich, dass Advokat Biedermann die Pflichtverteidigung übernehmen wird. Herr Biedermann, ich mache Ihnen folgenden Vorschlag: Ihr Mandant erklärt sich für 'schuldig' in allen Anklagepunkten und ich werde die Höchststrafe ersetzen mit der Forderung einer 168 (einhundert-achtundsechzig) stündigen Läuterungshaft.
Davon unberührt bleibt natürlich die gerichtliche Auflage des Waschens meiner Unterbuxen!

die Anklageschrift als Fächer verwendend

Urban-Hamel
diak. St.A.

_________________
Richter 15,15
Und er fand einen frischen Eselskinnbacken. Da streckte er seine Hand aus und nahm ihn und erschlug damit tausend Mann.

!!! Denunzieren Sie noch heute gottlose Philister und derlei Gesindel !!!
Ihre diakonische Rechtsabteilung


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BeitragVerfasst: Do 1. Aug 2013, 15:50 
Abschnur
Architekturischer Administrant
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Registriert: Di 7. Aug 2012, 00:48
Beiträge: 588
Wohnort: Lomé, Togoland
Bonifaz von Urban-Hamel hat geschrieben:
Herr Kunz, der Angeklagte hat Sie zutiefst beleidigt und gedemütigt. Sie möchten dem Gericht bitte bestätigen, dass dies nicht im Affekt, sondern mit voller Absicht und Boshaftigkeit geschah.

Werter Herr von Urban-Hamel,
Ich bin immer noch geschockt von dem, was am Abend des 29. Juli im Jahre des HERRN 2013 geschah.
Seit diesem Abend kann habe Ich Albträume, in denen ein unredlicher Knabbube versucht, mich zurechtzuweisen.
Er hat das gewiss mit voller Absicht getan.
Herr Staatsanwalt, könnten Sie den Klagepunkt "Erwirkung eines Psychotraumas bei Angeir Kunz" hinzufügen?

_________________
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BeitragVerfasst: Do 1. Aug 2013, 15:59 
Abschnur
Diakonischer Anwalt
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Registriert: Sa 29. Jun 2013, 19:24
Beiträge: 10
Werter Herr von Urban-Hamel,
Walther Gruber hat geschrieben:
ich protestiere

Vielleicht ist mein Mandant ja Protestant!
Dies ist zu untersuchen.

Wenn er kein Protestant ist, bin Ich mit dem von Ihnen vorgeschlagenen Strafmaß zufrieden.

Ich rufe in den Zeugenstand: Walther Gruber.


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BeitragVerfasst: Fr 2. Aug 2013, 21:32 
Abschnur
Richter von GOTTES Gnaden her
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Registriert: Di 16. Jul 2013, 21:06
Beiträge: 11
Hohes Gericht, werte Brettgemeinde, Herr Staatsanwalt, Idiot Gruber,

Der Zeuge Walther Gruber zog es vor, den Zeugenstand nicht zu betreten, er verzichtete so auf sein Aussagerecht, verweigerte aber auch seine Aussagepflicht, was gesondert behandelt wird.

Im Namen der Brettgemeinde ergeht folgendes Urteil:

Aufgrund der verweigerten Aussage des Zeugen Gruber konnte eine Verbindung des Angeklageten Gruber zur evangelischen Mafia nicht zweifelsfrei ausgeschlossen werden, deshalb wird das Urteil ohne Anhörung erteilt.

Der Angeklagte, Herr Walther Gruber wird zu einer Läuterungshaftstrafe von 200 Stunden verurteilt. Hiermit wird das Strafmaß der Staatsanwalt von 168 Stunden Läuterungshaft angewandt, hinzu musste eine Strafe von 32 Stunden wegen Verstoßes gegen die Gerichtsordnung, hier, Verweigerung der Aussage zu Verhandlungsrelevanten Punkten, dem Angeklagten auferlegt werden.

Erläuterung der einzelnen Punkte:

1. Pöbelei und Rauditum konnte eindeutig bewiesen werden,trägt aber zu einem nur geringen Teil zur Urteilsfindung bei, da dieser Tatbestand unter den Besuchern des löblichen Brettes leider nur noch den Stellenwert einer Bagatelle einnimmt.
2. Weitaus schwerer wiegt die Beleidigung der heiligen Brettadministranz, welche ein unerhörtes Verbrechen darstellt, sodass hier nur die Höchststrafe für diese Untat verhängt werden konnte.
3. Die Vortäuschung der Redlichkeit ist ebenfalls weniger relevant, weil der Angeklagte dabei dumm und stümperhaft vorging, sodass wir von grobem Unfug in Tateinheit mit unaussprechlicher Dummheit ausgehen müssen, näheres in Punkt 10
4. Hochmut und Geringschätzung wiegen schwer, eigentlich wiederum Todsünden, die wir in unserer unendlichen Herzensgüte und zur Vermeidung einer Sünde unsererseits in eine Haftstrafe umwandeln,
5. Widerlich! Der Angeklagte hat ein Weib erkannt, ohne das Sakrament der heiligen Ehe erhalten zu haben. Wir halten in diesem Fall besondere Enthaltsamkeit für angebracht, deshalb wird der Angeklagte zu einer Fastenhaft verurteilt, während der er nur Wasser zu sich nehmen wird. Dass er zu seiner Besserung die Leibwäsche des Herrn Staatsanwalt reinigen wird, kommt erschwerend hinzu. SIe werden froh sein, nicht im Magen zu haben, Ha Ha!
6. Die Abhaltung heidnischer Rituale bleibt leider eine Vermutung ohne zwingende Indizien, in diesem Fall zu unserem Bedauern erfolgt ein Freispruch, ebenso 7. auch dieser Punkt konnte wegen der zeitlichen Ferne der Ereignisse nicht mehr vollständig rekonstruiert werden.
8. Der Generalverdacht der Geringschätzung der katholischen Werterziehung konnt eindeutig bewiesen werden und wirkt strafverschärfend. Es konnt nachgewiesen werden, dass der Angeklagte niemals eine katholische Lehranstalt besuchte.
9. die mutwillige Sachbeschädigung ist eindeutig anhand des Beweisstückes A1 nachzuvollziehen. Der Angeklagte demolierte das gesamte Inventar seiner Zelle mutwillig, das Beweisstück hebe ich hoch, es war dieser zerschlagene Steingutnapf, der für die Fortdauer der Haft aus erzieherischen Gründen nicht ersetzt wird, während der Fastenhaft wird er ein Essgeschirr auch nicht benötigen, aber es wird dem Angeklagten zu 151,98 Europa in Rechnung gestellt.
10. Dummheit. Dass der Angeklagte dumm ist, davon kann sich jeder im Gerichtssaal überzeugen. Damit ist er jedoch schon gestraft genug. Freispruch.
11. Die Verursachung hohes Arbeitsaufkommens ist angesichts der herrschenden Temperaturen höchst sträflich. Dass wir aufgrund der Hitze heute eine Nachtsitzung abhalten, ist die Folge, Angeklagter. Die Nachtzuschläge der Beamten werden ihnen ebenfalls in Rechnung gestellt.
12. Angeklagter, selbst ihre Mitgliedschaft beim Geheimbunde der Illuminaten konnte mit sehr viel Mühe mittels eines Abhörprotokolls des Bundesnachrichtendienstes nachgewiesen werden, die ein umfangreiches Dossier über den Angeklagten Gruber angelegt hatten.

Schlußendlich wurde dem Antrag des Herrn Staatsanwalt voll und ganz entsprochen, auch der Pflichtverteidiger erklärte sich in Einvernehmen mit seinem Klienten - halten sie den Mund, Angeklagter - in Einvernehmen mit seinem Klienten zum Verzicht auf eine Revision des Urteils bereit.
Erlauben sie mir ein persönliches Wort, wertes Gericht. Ich habe schon manches erlebt, hohes Gericht, aber der Fall des Angeklagten Walther Gruber übertraf meine kühnsten Erwartungen. In einen solchen Abgrund an Abscheulichkeiten zu blicken, kann einen den Verstand kosten, mit GOTTes Hilfe jedoch, kann er ertragen werden. Hohes Gericht, mit diesem Fall sind wir alle durch die Hölle gegangen, doch GOTT hat triumphiert, der unlöbliche Angeklagte wird nun seiner gerechten Strafe zugeführt, wir beten

Vater unser.....

Amen!

Die SItzung ist geschlossen, führen sie den Staftäter hinaus!

_________________
Die Gedanken der Gerechten sind redlich; aber die Anschläge der Gottlosen sind Trügerei. Sprüche 12.5


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